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2. březen

11. Tschechische Kulturtage starten in 8 Wochen!

2. bis 12. Mai 2015

Am 2. Mai 2015 beginnen die 11. Tschechischen Kulturtage in Freiburg im Breisgau und in der Regio. Das Festival findet unter Schirmherrschaft des tschechischen Generalkonsuls PhDr. Milan Čoupek in München sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Freiburg, Dr. Dieter Salomon statt.

Bei der Programmgestaltung achten wir darauf, dass für jeden etwas dabei ist: für Jung und Alt, für Literaturinteressierte, Informationsdurstige, Cineasten, Kunst- und Puppentheaterliebhaber oder einfach für alle Freunde des tschechischen Humors.

Suchen Sie sich Ihre Veranstaltung auf der Festivalhomepage aus, wir freuen uns auf Sie!

27. únor

Deutsche und Tschechen - Eine Zwischenbilanz

Filme, Vorträge zum Thema OFFENE GRENZE am 07. März, 15:00 Uhr, in der Brücke/Most-Stiftung, Dresden

Studierende aus Deutschland und Tschechien haben sich in zwei Seminaren mit dem deutsch-tschechischen Grenzraum auseinandergesetzt. Entstanden sind Videos und Texte, die die Veränderungen des Zusammenlebens dokumentieren, Geschichten erzählen, die viel aussagen über das gegenwärtige Verhältnis zueinander. Zur Präsentation der Projektergebnisse laden wir ein!

Gefördert von: Europäische Union - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (Investition in Ihre Zukunft), Ziel3, DTZF, DAAD

27. únor

Asyl – eine Zumutung für wen? 5. Postplatzkonzert am 02. März

Auch am kommenden Montag wird das „besorgte Volk“ zu Tausenden durch unsere Stadt ziehen, um seiner Angst vor dem Neuen und dem Fremden Ausdruck zu verleihen. Angesichts der medialen Präsenz dieses Teils der Bevölkerung droht in Vergessenheit zu geraten, dass das gegenwärtige Asylsystem insbesondere für jene Menschen eine Zumutung ist, die hier Schutz suchen müssen.

Die Kulturschaffenden der Stadt Dresden laden Sie daher herzlich zum fünften Postplatzkonzert am Montag, den 02. März um 19:00 Uhr ein! Neben thematischen Redebeiträgen erwartet Sie Musik zum Tanzen sowie die Begegnung mit anderen engagierten Menschen. Außerdem findet bereits am Samstag, den 28.02. um 14.00 Uhr eine Großdemonstration von Flüchtlingen statt. Mehr Infos hier

26. leden

Was tun gegen Fremdenhass?

ACHTUNG: Neuer Termin!

Den Termin für unser Seminar "Fremde in Deutschland" mussten wir um eine Woche verschieben, neuer Termin: 20. bis 23. März!

Worum gehts?

Gesellschaftliche Reaktionen in Bezug auf Flucht und Asyl sind teils geprägt von Unsicherheit bis hin zu Fremdenhass. Die gegenwärtige Pegida-Bewegung ist ein aktuelles Beispiel. Im Workshop steht der Umgang mit Flüchtlingen und "Fremden" ab 1933 bis heute im Mittelpunkt, und die Frage, was diesen verbessern kann.

Mit Zeitzeugengesprächen, Workshops zum Thema Rassismus, Vorträgen, Gesprächen und Stadtrundgängen wollen wir uns intensiv mit der brisanten Thematik beschäftigen.

Eine Veranstaltung des Herbert-Wehner-Bildungswerks in Kooperation mit Geschichte konkret ErFahren, einem Projekt der Brücke/Most-Stiftung, gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung

20. leden

Aus aktuellem Anlass:

Dresden ist derzeit in aller Munde...

Die Brücke/Most-Stiftung setzt sich für die Verständigung und die Zusammenarbeit der Völker ein und möchte mit ihren Angeboten die (Weiter)Entwicklung einer aktiven Bürgerschaft und gesellschaftliche Partizipation fördern. Wir schlagen Brücken der Verständigung, erkennen kulturelle Vielfalt als Reichtum an und ermöglichen damit Begegnungen zwischen Menschen bzw. wecken gegenseitiges Interesse aneinander. Partnerschaftlicher Dialog und Toleranz sind für uns wichtige Voraussetzungen. In diesem Sinne möchten wir Sie bitten, bei allen Diskussionen und Entwicklungen genau hinzuhören, sich eine eigene und nicht pauschalisierte Meinung zu bilden, Argumente zu prüfen und Andersdenkende im Rahmen des Grundgesetzes zu achten. Wir wenden uns klar gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz, unabhängig von welcher Seite sie kommt.

2015 stehen Inhalte, wie globale Verteilung von Ressourcen, Ausschluss bestimmter Gruppen und interkultureller Austausch im Mittelpunkt unserer Arbeit. Lesen Sie den gesamten Beitrag hier.