Nahe, ferne Heimat

Eine Ausstellung über 60 Jahre Kriegsende und Vertreibung.

Die Wanderausstellung informiert über das Jahr 1945 in der Region Nordböhmen - Sachsen - Niederschlesien. Dargestellt werden die Geschehnisse am Ende des Krieges aus dem Blickwinkel der Opfer von Todesmärschen und Deportationen, Zwangsarbeit, Bombenkrieg und Zwangsmigrationen, die 1945 alle "nah und doch fern ihrer Heimat" waren und in eine unsichere Zukunft blickten. Es werden die Ursachen, Hintergründe und Folgen des Krieges im Jahr 1945 anhand von beispielhaften Einzelschicksalen, eingebettet in den historischen Kontext, beleuchtet. Dabei wählt die Ausstellung einen grenzüberschreitenden Blickwinkel, welcher die Perspektive von Polen, Tschechen und Deutschen mit einbezieht.

Die Ausstellung wandert seit Mai 2005 durch sächsische Bibliotheken und Schulen und war auch einmal in der Tschechischen Republik, in der Bibliothek in Liberec, zu sehen.

Zur Ausstellung gehört ein Medienkoffer. Eine Auswahl der darin befindlichen Bücher zu den Themen der Ausstellung finden Sie am Rand.

    
  • Andrang vor den Ausstellungstafeln
  • Jens Baumann, Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums des Innern
  • Ein Besucher der Ausstellung
  • Die Eröffnungsveranstaltung am 9. Mai 2005 in der Christian-Weise-Bibliothek Zittau
  • Eine Zeitzeugin der Ausstellung, Frau Waage, bei der Eröffnung
  • Prof. Dr. Köser hielt die Eröffnungsrede in Zittau am 9. Mai
  • Im Gespräch
  • Musikalische Untermalung der Eröffnungsveranstaltung am 9. Mai in Zittau
  • Victor Pisk bei der Eröffnungsveranstaltung
  • Führung durch die Ausstellung in der SLUB
  • Dr. Thomas Bürger, Generaldirektor der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek